Gerhard Köfer

Straßenbaureferat sorgt Mobilität der Kärntnerinnen und Kärntner

Mitarbeiter sorgen rund um die Uhr für perfekte Bedingungen für Verkehrsteilnehmer – Straßenbaureferat wurde Vorzeigereferat

Landesrat Gerhard Köfer sieht sich in seiner Funktion als Straßenbaureferent der Kärntner Landesregierung aufgrund eines Medienberichtes zur Klarstellung veranlasst, dass das Straßenbaureferat alles andere als ein „Schmalspurreferat“ ist: „Mit einem Mitarbeiterstand von rund 630 Personen ist die Abteilung 9 der größte Bereich des Landesdienstes. Die Mitarbeiter sorgen 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche und 365 Tage im Jahr nicht nur für perfekte Bedingungen für alle Verkehrsteilnehmer auf den tausendenden Kilometern an Landesstraßen, sondern kümmern sich auch um Sanierungen, Neubauten, Radwege, die Wartung und Instandhaltung von Brücken und Tunneln, um Projektierungen, Vermessungen und vieles andere mehr. Insbesondere im Winter ist die engagierte und aufopferungsvolle Arbeit der Mitarbeiter der Straßenbauabteilung noch sichtbarer.“ Köfer ergänzt dazu, dass im Winter täglich ca. 100 Mitarbeiter ab 2 Uhr früh, bei Schneefall ca. 200 Mitarbeiter mit 120 LKWs und Unimogs für die Menschen im Einsatz sind. Besonders stolz zeigt sich Köfer darüber, dass das Referat seit Beginn seiner Tätigkeit als Straßenbaureferent völlig „skandalfrei“ agiert: „Nebenabsprachen und Ähnliches gibt es nicht mehr, ebenso wenig wie Spatenstich- und Eröffnungsfeiern oder teure, vom Steuerzahler finanzierte, Hochglanzbroschüren. All das gehört der unrühmlichen Vergangenheit an. Transparenz in allen Bereichen und das Einholen von zumindest drei Angeboten, auch bei Mini-Baulosen, sind zum Selbstverständnis der Arbeit der Abteilung geworden.“ Das wird auch dadurch untermauert, dass die Abteilung nach ISO 9001 zertifiziert ist und über das Ethik-Gütesiegel verfügt. Wie auch regierungsintern permanent bestätigt wird, hat Köfer binnen kürzester Zeit ein Vorzeigereferat gemacht: „Wir arbeiten sehr professionell, zielstrebig und setzen auch auf politischer Ebene auf Kooperation und Dialog mit anderen Referenten. Das zeigt sich aktuell, beispielsweise bei der Lösung des Problems der Radveranstaltungen, wo zwei Regierungsmitglieder, namentlich LH Peter Kaiser als Sportreferent und meine Person als Straßenbaureferent im Sinne der Sache an einem Strang ziehen und gemeinsam das Beste für den Sport und das Land erreichen wollen.“



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